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Pressestimmen"Zwischen Tango und Musette bezogen die Musiker als Wanderer zwischen den Welten ihren Klangreiz und ihre dahinter stehende unablässig wirkende Kraft aus der sauber zusammen gesetzten Kombination von südamerikanischem Feuer und französischer Melancholie.""Gemütsregungen zwischen nur mühsam verhaltenem emotionalem Feuer und direkt zu Herzen gehender Melancholie, wie sie im mitunter traurig wehenden Akkordeonklang der Musette herausklingt - das ist der gemeinsame Nenner der French-Touch-Musik, die darüber hinaus elegant ins dies alles umschließende Jazz-Universum eingebettet wird.... Der instrumentale Dreh- und Angelpunkt jener Stil-Melange liegt eindeutig im Akkordeon, das klanglich und expressiv alles zusammenführt - freilich nur, wenn man die Möglichkeiten dazu kennt. Alexandra Maas, die Musikerin im Mittelpunkt des Quartetts, bewies einmal mehr, dass sie ihr Instrument inklusive aller Kniffe sauber beherrscht." "Alexandra Maas, die wahre und einzige Protagonistin eindringlicher und stimmiger Akkordeonmusik dieser Art in Kaiserslautern." | |||||||||||
| ©W.Dobner 2005 | ||||||||||||